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Ausstellung
basis e.V. Gutleutstraße 8-12 60329 Frankfurt am Main
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#53c4cc
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Lena Bils, Never Never, 2023, installation view "hit pay dirt“ at basis e.V., 2023, courtesy: the artist, photo: Ivan Murzin

Fotografieausstellung bei basis e.V. zu #WilhelmMerton. Metall & Gesellschaft im Jüdischen Museum Frankfurt

Die Ausstellung hit pay dirt zeigt die künstlerische Auseinandersetzung
von Lena Bils und Johanna Schlegel mit dem Erbe Wilhelm Mertons aus zwei ganz unterschiedlichen Blickwinkeln. Sie ergänzt die aktuelle Sonderausstellung Metall & Gesellschaft im Jüdischen Museum Frankfurt (16. Mai 2023 bis 7. Januar 2024), in der Mertons Biografie, sein Wirken und der geschichtliche Kontext thematisiert wird.

hit pay dirt fügt sich ins Rahmenprogramm des Frankfurter Wilhelm Merton-Jubiläumsjahres ein. Wie nähern wir uns einer historischen Persönlichkeit und deren Vermächtnis mit den Mitteln der Fotografie? Johanna Schlegel und Lena Bils haben Antworten auf diese Frage gefunden und greifen Aspekte des Lebens und Wirkens von Wilhelm Merton künstlerisch auf. Schlegel nimmt die geschichtliche Verwebung eines Porträtgemäldes Wilhelm Mertons über dessen Tod hinaus als Ausgangspunkt ihrer Arbeit. Bils beschäftigt sich mit einem Thema, das zu Lebzeiten Mertons noch kaum beachtet wurde: der langfristigen Belastung und Zerstörung der Umwelt durch die intensive Metallwirtschaft im australischen Bergbauort Broken Hill.

In Kooperation mit dem Jüdischen Museum Frankfurt und der HfG Offenbach.

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Lena Bils, installation view "hit pay dirt“ at basis e.V., 2023, courtesy: the artist, photo: Ivan Murzin
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Lena Bils, Body of Ore, 2022-2023, installation view "hit pay dirt“ at basis e.V., 2023, courte-sy: the artist, photo: Ivan Murzin
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installation view "hit pay dirt" at basis e.V., 2023, courtesy: the artist, photo: Ivan Murzin
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installation view "hit pay dirt" at basis e.V., 2023, courtesy: the artist, photo: Ivan Murzin
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Johanna Schlegel, Wilhelm Merton o. D., 1906, 1954, 1986, o. D; 2022-2023, installation view "hit pay dirt" at basis e.V., courtesy: the artist, photo: Ivan Murzin
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Johanna Schlegel, Wilhelm Merton, undated (part of the installation Wilhelm Merton o. D., 1906, 1954, 1986, o. D; 2022-2023), installation view "hit pay dirt" at basis e.V., courtesy: the artist, photo: Ivan Murzin
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Lena Bils, Never Never, 2023, installation view "hit pay dirt“ at basis e.V., 2023, courtesy: the artist, photo: Ivan Murzin
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Die Ausstellung hit pay dirt zeigt die künstlerische Auseinander- setzung von Lena Bils und Johanna Schlegel mit dem Erbe Wilhelm Mertons aus zwei ganz unterschied- lichen Blickwinkeln. Sie ergänzt die aktuelle Sonderausstellung Metall & Gesellschaft im Jüdischen Museum Frankfurt (16. Mai 2023 bis 7. Januar 2024), in der Mertons Biografie, sein Wirken und der geschichtliche Kontext thematisiert wird.


Wilhelm Merton (1848–1916) war ein bedeutender Unternehmer, Philanthrop und Wegbereiter für das Frankfurt des 20. Jahrhunderts. So war er unter anderem Mitbegründer der Goethe Universität Frankfurt und setzte sich für gerechtere Arbeitsbedin- gungen und eine betriebliche Rente ein. Das Unternehmen Metallgesell- schaft AG, welches er 1881 in Frankfurt am Main mitbegründete, war bis zum Ersten Weltkrieg eines der weltgrößten Unternehmen im Bereich Bergbau, Metallverarbeitung und -handel.


hit pay dirt fügt sich ins Rahmenprogramm des Frankfurter Wilhelm Merton-Jubiläumsjahres ein. Die hier gezeigten Arbeiten ermög- lichen ein detailliertes und umfang- reiches Bild auf zwei unterschiedliche Aspekte von Mertons Wirken: die Auswirkungen des Bergbaus der Metall- gesellschaft im australischen Broken Hill und die geschichtliche Verwebung eines Porträtgemäldes Wilhelm Mertons über dessen Tod hinaus.


Gefördert durch die Schleicher Stiftung und das Kulturamt Frankfurt.

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Kombiführungen:

Mit den Künstlerinnen Lena Bils und Johanna Schlegel der Ausstellung hit pay dirt (basis e.V.) und dem Co-Kurator Fedor Besseler der Ausstellung Wilhelm Merton. Metall & Gesellschaft (Jüdisches Museum Frankfurt).

  • Freitag, 11.08., 16:00-17:30 Uhr
  • Sonntag, 27.08., 14:00-15:30 Uhr

Treffpunkt: Jüdisches Museum Frankfurt, Bertha-Pappenheim-Platz 1, 60311 Frankfurt am Main

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