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Der Vortrag findet im Rahmen einer Veranstaltungsreihe zu neuen Ausstellungformaten im Kontext digitaler Kunst statt.

Der holländisch-brasilianische Künstler Rafaël Rozendaal (*1980) nutzt das Internet als Leinwand. Er entwickelt Websites als Kunstwerke, die er gelegentlich auch in Installationen übersetzt. Rozendaal bietet seine Websites auf spezielle Weise zum Kauf an: der Käufer erhält ein Zertifikat und sein Name fließt in den Titel der Website ein. Außerdem verpflichtet sich der neue Besitzer, die Website für die Öffentlichkeit einsehbar zu erhalten, wodurch Rozendaals Arbeiten für ein großes Online-Publikum im Internet frei zugänglich bleiben.

Als Begründer der BYOB (Bring your own Beamer) Ausstellungen, eröffnet Rozendaal ein eigenes offenes Format zur Ausstellung digitaler Kunst. BYOB ist ein internationaler sich selbst organisierender “Abend als Ausstellung” digitaler medialer Kunst, der seit 2010 an wechselnden Orten auf der ganzen Welt stattfindet und von unterschiedlichen Personen veranstaltet wird. Am 26. Mai 2012 veranstaltet basis BYOB in der Kaiserpassage im Frankfurter Bahnhofsviertel.

Rafaël Rozendaals künstlerische Arbeiten waren bereits in zahlreichen internationalen Ausstellungen zu sehen, u. a. 2012 Into Time with mirrors MIS Sao Paulo, Everything Dies Kunstverein Arnsberg und Popular Screen Sizes Nordin Gallery, Stockholm, In and Out, Tetem; 2011 BYOB Venezia, Venice Biennial, The Shift, curated by Tim Voss, W139 und Rhizome at the Armory, curated by Lauren Cornell, New York.

Der Vortrag findet in englischer Sprache statt.

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