William Drummond - "There must be moths"

William Drummond - "There must be moths"

Eröffnung: Donnerstag, 23. März 2017, 19 Uhr

Öffnungszeiten: Fr, Sa, So, 24 - 26. März 2017,  jeweils 13 - 15 Uhr und nach Absprache
basis Projektraum, Elbestraße 10, 60329 Frankfurt am Main

Wir laden herzlich zur Eröffnung der Ausstellung “There must be moths” von William Drummond (*1988, Paris) im basis-Projektraum am 23. März 2017 um 19 Uhr ein.


Book Launch: ROOTLESS ROCKs AND DRIFTING STONES

Book launch with contributions by
Melissa Canbaz, Inga Danysz, Carla Donauer, Sebastian Muehl, Olga Pedan, Ani Schulze

Music by Philip Berg

The publication would not have been possible without generous support by Kulturamt Frankfurt.
Thanks to Philipp Moeller & Benjamin Franzki for the Graphic Design.

The publication will be available at the event and soon in selected bookstores & online.

Artist-Talk mit William Drummond

Im Rahmen von AIR_Frankfurt, in Kooperation mit dem Centre européen d'actions artistiques contemporaines (ceaac) in Strasbourg freuen wir uns, William Drummond von Januar bis März 2017 als Residence-Künstler bei basis zu begrüßen.

William Drummond (*1988, Paris) spricht über seine künstlerische Praxis und seine Projektideen für den dreimonatigen Aufenthalt in Frankfurt. 

Jaana Laakkonen - Lost Count

Jaana Laakkonen - Lost Count

Eröffnung: Dienstag, 06.12.16, 19 Uhr

Öffnungszeiten: Mittwoch, 7.12. 2016 und Donnerstag, 8.12. 2016, jeweils 14 bis 18 Uhr und nach Absprache

Projektraum basis
 Elbestraße 10, 60329 Frankfurt am Main

Wir laden Sie herzlich zur Eröffnung der Ausstellung “Lost Count” von Jaana Laakkonen (*1985, Joensuu, Finnland) im basis-Projektraum am 6. Dezember um 19 Uhr ein.


Working Holiday

Die Ausstellung Working Holiday von Yoo Hwasoo ist vom 9. bis zum 21. September zu sehen. Die Präsentation beschließt yoo Hawasoos dreimonatige Künstler-Residenz im Rahmen von AIR_Frankfurt.

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artist statement

working holiday

Detroit – Der neue Geist des Henry Ford

Nitribitt zu Gast bei basis
 

Was kennzeichnet den Wandel Detroits in den letzten Jahren? Warum schreiben sich Rassismus und soziale Ungleichheiten fort? Und inwiefern setzt sich die Geschichte Detroits, die mit Henry Ford begann, unter den Vorzeichen neoliberaler Austeritätspolitik fort?

Detroit is dead – eine Ruine des Fordismus und Relikt des sozialen und ökonomischen Aufstiegs. Die Ästhetik ihrer Morbidität, die verlassenen Fabrikgebäude und abgebrannten Häuser werden in zahllosen bildgewaltigen Fotos in Szene gesetzt.