Open Doors 2010
Vom 20. bis 21. November 2010 veranstaltet basis nun zum dritten Mal in Kooperation mit den städtischen Ateliers der Stadt Frankfurt und mit dem ATELIERFRANKFURT ein Wochenende der offen Ateliers. Über 200 Künstlerateliers können an diesen beiden Tagen in der Stadt besucht werden.
In den beiden Häusern von basis in der Gutleutstraße 8 - 12 und in der Elbesraße 10 öffnen zu diesem Anlass wieder über 120 Künstler ihre Ateliers und Arbeitsräume für die Besucher. Zudem bietet basis erstmals in diesem Jahr ein umfangreiches Rahmenprogramm an.
Programm bei basis
basis Sommerfest
Zur Finissage der diesjährigen Sommerausstellung feeding the World lädt basis alle Mieter und Freunde des Hauses zu einer großen Party in die Gutleutstraße ein.
Für Musik sorgt an diesem Abend das 2005 in Frankfurt und Berlin gegründete House Label WHITE, welches zu den Mietern der ersten Stunde in der Gutleutstraße gehört. Label Gründer Oskar Offermann kommt zu diesem Anlass aus Berlin nach Frankfurt, gefolgt von Edward und Tristen. Den dreien wird sich lokal Matador Oliver Hafenbauer aus dem Hause RJ an den Plattenteller anschliessen.
Die Gutleutstrasse 8-14 im Nationalsozialismus
VORTRAG UND DISKUSSION zur Geschichte des Hauses Gutleutstrasse 8-12, seit Januar 2008 neuer, zweiter Standort von basis.
Vortrag: Lutz Becht, Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main
„Das Haus Frankfurt am Main, Gutleutstraße 8-14 im Nationalsozialismus“.
Seit Januar dieses Jahres betreibt basis in Erweiterung seines Konzeptes als Ort der Produktion und Präsentation kreativer Inhalte das Gebäude in der Gutleutstraße 8-12 als zweiten Standort.
zu Gast bei basis: Veranstaltungsreihe come closer – verantwortliches Design im Fokus
am Freitag startet der neue Design Hot-Spot in Frankfurt: come closer – verantwortliches Design im Fokus mit insgesamt neun Vortragsabenden für 2009. Die Auftaktveranstaltung eröffnet ass. Prof. Ursula Tischner von econcept in Köln mit dem Vortrag: Nachhaltiges Design jenseits von Müsli und Hippie Ästhetik.
Biopolitik und künstlerische Produktion l
Audiomitschnitte:
Thomas Lemke
Stephan Geene
basis Frankfurt veranstaltet eine dreiteilige Vortrags- und Gesprächsserie, in der die vielschichtigen Aspekte des Biopolitischen im Kontext der aktuellen künstlerischen Produktion behandelt werden. Ziel dabei ist nicht nur aufzuzeigen, was mit Biopolitik alles gemeint ist, sondern auch kritisch zu diskutieren, wo es als Beschreibung zu kurz greift oder wo der Begriff nur noch verdeckender Jargon ist.
Wozu Autonomie?
Die öffentliche Veranstaltung mit Michael Lingner ist die erste einer Reihe, mit der basis der Frage nach der Rolle und Bedeutung kreativer Prozesse in der Gesellschaft eine Plattform bieten möchte.
Freitag, 4.12.2009, 19.00 Uhr
Weiterer Diskussionstermin: Samstag, 5.12.2009, 11.00 Uhr
Biopolitik und künstlerische Produktion ll
Agency (Kobe Matthys)
Agency ist ein gattungsspezifischer Name für eine Agentur, die 1992 von Kobe Matthys gegründet wurde. Agency stellt ein sich ständig erweiterndes Verzeichnis von Dingen zusammen, die Zeugenschaft über die fragwürdige Zweiwertigkeit von Natur in Bezug auf die Klassifizierung von "Natur“ und "Kultur“ ablegen. Das Verzeichnis der Dinge stammt aus juristischen Verfahren, Klagen, Gerichtsfällen, Streitigkeiten usw. Agency re-präsentiert diese Dinge mittels einer Aufstellung (assembly). Jede Aufstellung ist inszeniert.
Musikvisualisierung - Karl Kliem
Musikvisualisierungen von Karl Kliem im Rahmen der Reihe Neue Werkzeuge.
Kunst und Kultur als Standortfaktor? Über den Versuch einer ökonomischen Konzeption von Kreativität und seine Nebenwirkungen
Die öffentliche Veranstaltung ist die zweite einer Reihe, mit der basis der Frage nach der Rolle und Bedeutung kreativer Prozesse in der Gesellschaft eine Plattform bieten möchte. Nach der ersten Veranstaltung mit dem Schwerpunkt auf der Frage der Bedeutung künstlerischer Autonomie, wird der Vortrag von Prof. Dr. Peter Lindner die aktuelle Debatte um die Rolle der Kreativen als ökonomischer Standortfaktor für westliche Metropolen rekapitulieren und kritisch beleuchten.
the multipurpose toolkit - Medieninszenierungen mit VVVV
Als zweiten Vortrag in der Reihe Neue Werkzeuge begrüßt basis zwei Mitglieder von Meso Digital Interiors, die das Vielzweckwerkzeug VVVV vorstellen.